Arboretum Grenzenlust Offene Gartenpforte Oktober 2018

Offene Gartenpforte Oktober 2018

Der Herbst klopft an die Pforte”

Liebe Freundinnen und Freunde des Arboretum Grenzenlust

Vor 4 Wochen am 2. September 2018 hatten wir prächtiges Spätsommerwetter und es kamen wirklich viele Gäste zu uns in den Park – damit hatten wir nicht gerechnet und wir haben uns auch etwas gewundert.

Doch dann wurde es klar:

Am Freitag, also am 31.08.2018, hatte Radio KW (Wesel) morgens zu einer guten Sendezeit einen Beitrag über uns ausgestrahlt und das hatte wohl zusätzlich animiert, das Arboretum Grenzenlust zu besuchen.

Der Beitrag war nett-lustig, aber vor allem sehr wohlwollend gemacht, das fanden wir natürlich sehr schmeichelhaft und wollen auch von dieser Stelle nochmals dafür danken. Das vorausgegangene Gespräch mit dem zuständigen Redakteur und seiner Praktikantin war für uns total neu, aber sehr, sehr angenehm. Auch dafür sei DANKE gesagt.

Jedenfalls hat der 2. September uns mit den vielen interessierten Gästen im Park wirklich einen goldenen Sonntag beschert. Sie wissen ja: Wenn es Ihnen Freude macht, dann gilt das auch für uns! Und wir sagen sehr gern: DANKE, dass Sie kommen.

Für den 7. Oktober hoffen wir natürlich auch und vor allem auf gutes Wetter, damit die beginnende Herbstfärbung sich richtig präsentieren kann und alle daran Freude haben können. Nach der extremen Trockenheit hat der Park sich zu unserer großen Freude gut erholt und zeigt sich wirklich sehr schön!

Für das leibliche Wohl unserer Gäste haben wir einen WAFFELTAG vorgesehen.

Ob Ihnen das wohl gefallen wird? Wir machen da ja zum 1. Mal und sind gespannt auf die Resonanz.

Zum guten Schluss schreibe ich Ihnen eines meiner Lieblingsgedichte auf.

Emanuel Geibel lebte von 1815 bis 1884 und schrieb auch dieses Gedicht:

 

Herbstlich sonnige Tage

 

Herbstlich sonnige Tage

mir beschieden zur Lust,

euch mit leiserem Schlage

grüßt die atmende Brust.

 

Oh, wie waltet die Stunde

nun in seliger Ruh’ !

Jede schmerzende Wunde

schließet leise sich zu.

 

Nur zu rasten, zu lieben,

still an sich selber zu baun,

fühlt sich die Seele getrieben

und mit Liebe zu schaun.

 

Jedem leisen Verfärben

lausch ich mit stillem Bemühn,

jedem Wachsen und Sterben,

jedem Welken und Blühn.

 

Was da webet im Ringe,

was da blüht auf der Flur,

Sinnbild ewiger Dinge

ist’s dem Schauenden nur.

 

Jede sprossende Pflanze,

die mit Düften sich füllt,

trägt im Kelche das ganze

Weltgeheimnis verhüllt.

 

Vielleicht muss man 2x lesen, vielleicht kommt uns Heutigen die Sprache etwas alt vor ~ aber was er sagen will, das gilt immer weiter!

Wir freuen uns auf Sie und grüßen in herzlicher Verbundenheit bis zum Wiedersehen vielleicht am 7. Oktober 2018 im Arboretum Grenzenlust……

Ihr Harald Schmitz und Christa Hartmann mit dem ganzen Team!

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